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Stiftung Warentest Pressemitteilungen
Die Pressemitteilungen der Stiftung Warentest informieren über aktuelle Untersuchungen von test, Finanztest und test.de und stellen neue Bücher und Spezial-Hefte vor.
26.05.2017 11:30 - Finanztest Spezial Ihre Rente - Gute Planung bringt mehr Geld im Alter

Ruhestand ? endlich nur noch Zeit für die schönen Dinge des Lebens. Aber wer im Rentenalter gut leben möchte, muss finanziell auch gut abgesichert sein. Das erfordert unbedingt die richtige Planung. Das Spezialheft Ihre Rente ist der Wegweiser was zu tun ist. Wann ist eine Beratung sinnvoll, welche Rente eignet sich für wen, wie geht man flexibel in Rente und wie ergänzt man die Rente wirklich gut?

Auch in den letzten Jahren vor der Rente müssen noch wichtige Entscheidungen getroffen werden. Will man früher in Rente gehen oder sogar länger arbeiten? Beide Varianten verändern die Rente und zwar ein Leben lang. Die Konsequenzen müssen daher gut überlegt sein. Viele Handlungsoptionen bei der Rentenversicherung sind kaum bekannt. In dem Spezialheft finden sich alle Tipps, damit man später gut vorbereitet in den Ruhestand gehen kann.

Seit Anfang 2017 bietet die Flexi-Rente neue Möglichkeiten der Rentengestaltung. Beispielsweise können Rentner, die noch arbeiten möchten, auch weiter in die Rentenkasse einzahlen, wenn sie bereits volle Regelaltersrente beziehen. Dadurch erhöhen die Beiträge des Rentners und des Arbeitgebers die Rente im Folgejahr.

Jeder muss selbst seinen individuellen Renten-Plan erstellen. In dem Heft der Stiftung Warentest werden alle Optionen dafür aufgezeigt und ausführlich erklärt. Viele Tipps und Beispielrechnungen helfen alles zu verstehen, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können.

Das Spezialheft Ihre Rente hat 114 Seiten und ist für 8,50 Euro ab 27. Mai 2017 im Handel erhältlich oder kann online unter www.test.de/rentenplanung bestellt werden.

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23.05.2017 07:05 -

Ob Radreise, Tages­ausflug oder Stadt­fahrt: Mit 12 von 20 geprüften Trekkingrädern macht das Fahren Spaß. Zwei Modelle fielen jedoch wegen Brüchen im Dauer­test durch. Für die Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test hat die Stiftung Warentest mit dem ADAC 10 Damen- und 10 Herrentrekkingräder untersucht. Die Ergeb­nisse von gut bis mangelhaft sind auch unter www.test.de/trekkingrad veröffent­licht.

Alle Räder im Test sind zum Beispiel mit Ketten­schaltung, LED-Licht­anlage und ? bis auf zwei Ausnahmen ? mit Scheibenbremsen ausgestattet. Das hat seinen Preis. Die Räder kosten 750 bis 950 Euro. Doch für das Geld bekommt der Käufer nicht immer gute Qualität. Die Herrenmodelle von Gudereit und Pegasus scheiden wegen Rahmenbrüchen aus dem Rennen. Das ist mangelhaft, weil Sturzgefahr besteht. Auch die Räder, die ausreichend abschneiden, sind keine Kauf­empfehlung.

In ausgiebigen Praxis­tests haben erfahrene Radler und Fachleute den Komfort, das Schalt­verhalten in der Ebene und am Berg geprüft, die Wendig­keit und die Fahr­stabilität mit und ohne Gepäck beur­teilt. Die Herrenräder fahren sich meist stabiler als die Damen­modelle, vor allem mit schwerem Gepäck. Doch die steifere Rahmengeometrie der Herrenmodelle führt oft zu Problemen in der Bruch­festig­keit.

Der ausführ­liche Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/trekkingrad abruf­bar.

23.05.2017 07:02 -

Pflanzen auf Balkon und Terrasse, aber auch Zimmerpflanzen können im Urlaub wunder­bar über­leben, wenn die richtige Pflanzenbewässerung gewählt wird. Zwei Drittel der geprüften Produkte schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest gut ab. Doch bei insgesamt fünf Test­kandidaten haben die Prüfer wegen drohender Wasser­schäden oder sogar Strom­schlaggefahr Noten abge­wertet, drei Produkte sind sogar nur mangelhaft. Dies ist das Ergebnis eines Tests von 16 Pflanzenbewässerungs­systemen, die für die Urlaubs­zeit angeboten werden und sich ohne Wasser­anschluss betreiben lassen. Veröffent­licht ist er in der Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/pflanzenbewaesserung.

Für Balkon und Terrasse sind Blumenkästen und -kübel mit integriertem Wasser­reservoir eine gute Wahl, die schon für 11 Euro pro Stück zu haben sind. Fehlt der Nach­bar fürs gelegentliche Nach­gießen, sind auto­matische Systeme eine gute Alternative. Sie kosten ab 64,50 Euro und funk­tionieren auch bei einer mehr­wöchigen Urlaubs­abwesenheit. Für Zimmerpflanzen bietet sich ein Plastikvogel an, der für 10 Euro zu haben ist und über einen tönernen Fuß regel­mäßig Flüssig­keit abgibt. Für längere Abwesenheit eignen sich Tonkegel, die 14,10 Euro für sechs Stück kosten. Bei viel Grün empfiehlt sich ein Urlaubs­bewässerungsset mit Schläuchen für 133 Euro.

Beim Royal-Gardiner-Bewässerungs­system vom Versandhändler Pearl besteht Strom­schlaggefahr. Deshalb hatte die Stiftung Warentest bereits während der Test­phase davor gewarnt. Die Stiftung Warentest rät, den Aufwand für das Installieren und Einstellen nicht zu unterschätzen und das Bewässerungs­system früh­zeitig vor dem Urlaub auszupro­bieren.

Der ausführ­liche Test Pflanzenbewässerung erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/pflanzenbewaesserung abruf­bar.

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23.05.2017 07:01 -

7 der 17 getesteten Bluetooth-Kopfhörer klingen gut, obwohl die Stiftung Warentest sie mit den gleichen Maßstäben wie Kabel-Kopf­hörer geprüft hat. Am besten klingt ein Modell für rund 250 Euro, guten Klang gibt es aber auch schon für unter 90 Euro. Zwei Modelle klingen nur ausreichend, darunter ein Kopf­hörer für 35 Euro.

In der Theorie müssten Funk-Kopf­hörer schlechter klingen als die mit Kabel, denn Bluetooth komprimiert die Musik. Die Klang­einbußen sind aber nur marginal, in der Praxis klingen die getesteten Funk-Kopf­hörer nicht schlechter als über Audio­kabel.

Alle ohrumschließenden Kopf­hörer im Test haben einen guten Klang. Für warme Tage empfehlen sich allerdings eher ohraufliegende Kopf­hörer, da sie weniger Wärme stauen.

Viele Kopf­hörer spielen mit vollem Akku mehr als 30 Stunden, also länger als der Musiklieferant, das Smartphone. Die Unterschiede sind jedoch groß: Die Betriebs­dauer liegt zwischen 13 und mehr als 46 Stunden pro Akkuladung.

Problematisch: Nur bei einem Modell lässt sich der Akku problemlos wechseln. Alle anderen haben einen fest verbauten Akku. Macht er schlapp, lässt sich nur noch mit Kabel weiter hören. Bei den geprüften JVC- und Sony-Kopf­hörern gibt es nicht einmal ein Kabel.

Getestet hat die Stiftung Warentest auch die Schall­abstrahlung, also wie sehr Sitz­nach­barn mithören (müssen), sowie unter anderem Hand­habung und Trage­komfort. Der ausführ­liche Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/bluetoothkopfhoerer abruf­bar.

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23.05.2017 07:00 -

Männer müssen für eine gute Gesichts­creme nicht viel Geld ausgeben. Eine preisgüns­tige Creme aus dem Drogeriemarkt kostet 3,40 Euro pro 100 Milliliter und ist nicht schlechter als ein Marken­produkt, für das man für die gleiche Menge 80 Euro bezahlt. Insgesamt schneiden neun von zwölf Männer-Gesichts­cremes gut ab, drei sind befriedigend. Veröffent­licht ist der Test in der Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test und online unter www.test.de/maennercreme.

Die Tester ließen preisgüns­tige Discounterware und Produkte aus dem Drogeriemarkt gegen teure Marken- und Apotheken­produkte antreten. Das Ergebnis: Alle versorgen die Haut effektiv mit Feuchtig­keit ? preis­werte ebenso wie teure. Im Test­feld knapp vorn liegt eine Creme mit natürlichen Inhalts­stoffen, die 30,50 Euro pro 100 Milliliter kostet, allerdings kam der Geruch bei vielen Probanden nicht so gut an. Kaum schlechter aber deutlich billiger sind die Cremes vom Discounter oder Drogeriemarkt. Sie bieten gute Pflege ab 2,55 Euro pro Tube oder Pump­spender. Einige Cremes von Marken­herstel­lern kosten rund 15-mal so viel pro Packung.

Männer haben in der Regel eine etwas fettigere Haut als Frauen, die Talgdrüsen sind aktiver. Sie benötigen daher eher eine Feuchtig­keits­pflege statt einer fett­reichen Creme. Deshalb ist es meist keine gute Idee, wenn Männer sich an der Creme ihrer Part­nerin bedienen. Die Produkte sind oft zu reichhaltig.

Der ausführ­liche Test Gesichts­cremes für Männer erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/maennercreme abruf­bar.

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22.05.2017 10:00 -

Ab sofort macht Träumen noch mehr Spaß. Eine Weltreise machen oder Geld für die Ausbildung der Kinder sparen, vorzeitig in den Ruhestand gehen oder ein Haus kaufen, ein Unternehmen gründen oder nur noch Party machen: Das alles kostet ? und klappt nur mit der richtigen Geldanlage. Und die ist so individuell wie der jeweilige Traum oder Träumende. Das neue Handbuch Geldanlage der Stiftung Warentest lässt keine Fragen mehr offen und liefert auf 416 Seiten handfeste Tipps, Anleitungen, Hintergrundwissen und Checklisten für sichere bis riskante Anlagestrategien.

Viele kennen es aus Schule oder Uni: Erst am aufgeräumten Tisch lassen sich die Hausaufgaben gut machen. Genauso bei der Geldanlage. Erst einmal muss man sich einen Überblick verschaffen, Ordnung in die Kapitalanlagen bringen. Schauen, was da ist, was da einmal sein soll, und wofür überhaupt. Mit dieser Aufräumaktion startet dieses neue, dicke Handbuch der Stiftung Warentest. Auch die Notfallreserve wird nicht ausgelassen, denn man weiß ja nie.

Und dann geht es auch schon los mit den verschiedenen Anlagestrategien ? in diesem Fall mit Z wie Zinsen, danach kommt A wie Aktien und der ganze Rest: Fonds (inklusive dem Boom-Thema ETFs), Immobilien, Zertifikate und Derivate, Gold und andere Rohstoffe und schließlich weitere Geldanlagen wie Fintechs (etwa Crowdfunding und Robo-Advisors) oder Beteiligungsmodelle (Bürgerbeteiligungen und geschlossene Fonds).

Sechs Seiten Stichwortregister und ein nützliches, knackiges Glossar dürfen natürlich bei einem solchen Nachschlagewerk nicht fehlen, denn Begriffe wie Drawdown (maximaler Verlust) oder KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) können durchaus wichtig sein.

Alle Kapitel sind mit einem dreigliedrigen Kasten versehen: Für wen geeignet, Pro und Contra. Zahlreiche Tabellen und klug aufbereitete Infografiken helfen beim Verstehen und Einordnen von komplexen Zusammenhängen.

Das Buch bietet keine Instant-Strategie und keinen Einkaufszettel. Es richtet sich an Leser und Leserinnen, die sich mit ihrer Geldanlage auseinandersetzen wollen und sich dafür die Zeit nehmen. Es kostet 34,90 Euro, also gerade mal eine Jahresgebühr für ein Aktiendepot, und es hilft sicher, diesen Betrag schnell wieder reinzuholen. Im Handel und unter www.test.de/handbuch-geldanlage.

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22.05.2017 07:00 -

Von 37 getesteten Auto­kinder­sitzen schnitten 22 gut ab. Kritische Schad­stoffe und Sicher­heits­mängel brachten vier Auto­kinder­sitzen ein mangelhaft ein. Zu diesem Ergebnis kommen die Stiftung Warentest und der ADAC in ihrem aktuellen Test Autokindersitze, der in der Juni-Ausgabe der Zeit­schrift test erscheint.

Wegen kritischer Schad­stoffe schneiden zwei Modelle mangelhaft ab. Im Bezugs­toff fanden die Tester deutliche Mengen des Flamm­schutz­mittels TCPP. Alle anderen Sitzbezüge im Test erwiesen sich bei den Unter­suchungen auf schädliche Substanzen als unkritisch. Ein Frontal­aufprall wurde dem Crash Test Dummy in zwei Sitzen zum Verhäng­nis. Entweder flog er fast aus dem Sitz oder der Gurt schnitt so stark in seinen Bauch ein, dass bei einem Kind Organe verletzt worden wären.

Manche Anbieter werben für mitwachsende Kinder­sitze, ein Modell für alle Alters­klassen. Das geht leider auf Kosten der Sicherheit. Deshalb empfiehlt die Stiftung Warentest nach­einander zwei oder drei gute Auto­kinder­sitze der Kinder­größe entsprechend anzu­schaffen, anstatt auf einen Alleskönner zu setzen.

Der ausführ­liche Test Auto­kinder­sitze erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kindersitze abruf­bar.